Dienstag, 20. Oktober 2015

Preppergear: Skysaver


Zum Thema Prepping ist mir kürzlich der folgende Beitrag aufgefallen. Wirkt verblüffend einfach und sollte in Notfällen tatsächlich jedem ein Überleben sichern, der in einem oberen Stockwerk vom Feuer eingeschlossen wird. Zumindest wenn er sich vorher Gedanken über die erforderliche Fixierung gemacht hat!





Kostet allerdings auch um die 800,- US-Dollar!


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Aufgefallen:

Deutschlandfunk: "Auslandeinsätze leisten Beitrag zur Bekämpfung von Fluchtursachen" (Anm.: Hatte nicht der damalige Verteidigungsminsiter Peter Struck diese Erkenntnis bereits im Jahre 2002?)

VdRBw: "Auch Reservisten werden nun nach dem neuen Schießausbildungskonzept der Bundeswehr professionell ausgebildet".

Bundeswekr.de: BUNDESWEHR aktuell Nr. 41 v. 19.10.2015

Marine.de: Jahresbericht der Marine 2015 zur maritimen Abhängigkeit der BRD

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TV-Tipp Dienstag:

3 SAT: 2225 - 0035: Krieg gegen Frauen (Doku)

Kommentare:

  1. Also für mich (als Feuerwehrmann) ist das der größte Unfug seit mindestens ever. Wir haben schließlich extra vorbeugenden Brandschutz sowie Bauvorschriften, die die Menschen schützen. Für alles andere ist nun mal die Feuerwehr da, die entsprechend der örtlichen Verhältnisse Einsatzmittel vorhält.

    In Amerika, wo auf sowas mancherorts vielleicht weniger Verlass ist, wäre eine solche Erfindung _vielleicht_ nicht ganz abwegig. Hierzulande kann ich mir nicht vorstellen, dass sich die Investition für irgend jemanden auszahlt. Prepping hin oder her, man sollte schon noch einigermaßen im realistischen Spektrum bleiben. Und dass die öffentliche Ordnung plötzlich so sehr zusammenbricht, dass die Feuerwehr ihren Dienst nicht mehr in ausreichendem Maße verrichten kann, und dass dann gleichzeitig in Ihrem Hochhaus direkt vor der Wohnungstür ein Feuer ausbricht, dass ist nun mal schon als sehr unwahrscheinlich zu werten.

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    1. Interessantes Statement - danke dafür.
      Kurz nachdem ich das Posting morgens online stellte, erreichte mich folgende schlimme Nachricht: http://www.focus.de/regional/pforzheim/tragische-nacht-4-tote-und-16-verletzte-bei-wohnhausbraenden-in-deutschland_id_5024456.html . Demnach gab es 4 Tote im Dachstuhl sowie einen Schwerverletzten, der sich vermutlich durch einen Sprung aus dem Fenster zu retten versuchte. Der Bericht -insbesondere der Sachverhalt mit dem Sprung- liest sich, als hätte sich das Geschehen zugetragen, noch bevor die Feuerwehr vor Ort oder doch zumindest in der Lage war, lebensrettend einzugreifen. Selbstverständlich können auch in Deutschland Wehren keine Wunder vollbringen. Tote wird es durch Brände leider immer wieder geben. Ob es in dem Fall auch 4 Tote und einen Schwerverletzten gegeben hätte, wenn 5 Skysaver zur Verfügung gestanden hätten, kann man nur mutmaßen ...

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