Dienstag, 11. August 2015

Geschichten, die einem die Haare durch den Helm treiben - Das "Großreinschiff"



Melde mich in den Normalbetrieb zurück.

Habe letzte Woche Kamerad Oberstabsbootsmann d.R. Bernd Gubernator getroffen, was mich sehr freute, und konnte dabei gleich persönlich eine weitere Folge seiner wunderschönen Reihe "Geschichten, die einem die Haare durch den Helm treiben" entgegennehmen. Danke Bernd!

Heute: Das „Großreinschiff“

Der IO, der Wachtmeister, der Schmadding, die Divisionsfeldwebel, der „Konsul“ die Spülibesatzung und die Pflaumenmarmelade.

Entgegen meinem angekündigten Vorhaben, von der erfolgreichen Versenkung unseres eigenen Kutters zu berichten, wechsle ich das Thema und gedenke aus gegebenem Anlass (mein staubgesättigtes Jungesellenwohnheim bedurfte einer Intensivreinigung) den Tausenden von Wehrpflichtigen der Marine, die in den früheren Jahren an dieser bemerkenswerten Veranstaltung teilnehmen mussten oder durften.

Reinschiff ist eine stets mit hartnäckiger Lästigkeit wiederkehrende Tätigkeit der kein Seemann entkommen kann. Landratten vermuten hier zwar eine Tätigkeit, die mit dem vom Heer und Luftwaffe bekannten Stuben und Revierreinigen vergleichbar wäre, liegen mit dieser Annahme jedoch eindeutig zu kurz. Bot doch das Reinschiff und in seiner „verschärften“ Ausführung, dem Großreinschiff, den Vorgesetzten mannigfaltige Gelegenheiten, dem widerborstigen oder unwilligen Wehrpflichtigen unter dem Vorwand der der Reinlichkeit saftig „eins reinzuwürgen“. Im heutigen angeblich so modernen und sozialen Wirtschaftsleben fabuliert man heuchlerisch von Motivationswerkzeugen, meint aber genau das Gleiche. Zum besseren Verständnis der folgenden Ereignisse füge ich hier eine Liste von Fachbegriffen mit Erklärungen auf.


1. „Farbe waschen“

An Oberdeck und in den Betriebsräumen werden die Oberflächen des Schiffes von den Spuren der letzten Ausbildungs-/Manöverfahrt befreit. Dabei werden Salzkrusten weggewaschen, die sonst unter die Farbe kriechen und Korrosion sowie Rostschlieren verursachen. Ausserdem müssen, weil dieser Dreck an den Schuhen besser haftet, als Köterscheiße, die fettigen Rückstände der Schornsteine beseitigt werden die sonst ständig in die Wohndecks und Messen (Gemeinschaftsräume) geschleppt werden. Definitiv ein Job für jene die beim „Schmadding“ völlig verschissen haben und nun reumütig Buße tun, um wieder „Ein Bein an Deck“ beim Hohepriester der Sauberkeit zu bekommen.


2. „Oberdeck spulen“

Nach dem Farbewaschen folgt als nächster Schritt der Klarwaschgang, das o.a. Oberdeck spulen. Absicht ist es hierbei, den Schiffskörper in Gänze mit Frischwasser aus den Hydranten auf der Pier vom abgelösten Schmutz zu befreien und durch die zahlreichen Speigatten (Abflusslöcher) und Versauflöcher ( größere Abflüsse in der Reeling, um überkommendes Seewasser besser ablaufen zu lassen) ins Hafenbecken einzuspülen. Diese höchst anspruchsvolle Tätigkeit wird ausschliesslich von den Männern der „Bootsmannsgruppe“ ausgeführt, also den ersten und edelsten Schergen des „Schmaddings“ Diese nutzen dazu die Feuerlöschschläuche der Schiffssicherungsgruppe, die aus naheliegenden Gründen überall an Bord verfügbar sind. Der nun einsetzende grobe Spaß beginnt mit einer Durchsage des Maaten der Wache durch die SLA (Schiffslautsprecheranlage) natürlich auf allen Kreisen (Decks, Betriebsräume, Messen, Kommandant und Oberdeck)

„WAHRSCHAU (Achtung) AN OBERDECK WIRD GESPULT“ !!! Daraufhin bringt er sich samt seinem Läufer ( Wachgehilfe des Maaten der Wache) schleunigst in Sicherheit und beobachtet seinen Wachbereich nur noch aus der nahen Steuerbord-Feuerleitanlage, der Wachtmeisterei oder auch von der Pier. Alle Bediener der Schläuche geben „Wasser marsch“ und die ablaufende grauschwarze Brühe gurgelt in den Orkus. Begeistert und mit Gejohle verfolgen die Schufte einen unvorsichtigen Funker der leichtsinnigerweise das Oberdeck betreten hatte um auf der Pier eine Müllpütz (Mülleimer) zu leeren. Mit 3 C-Rohren wird er auf dem Aufbaudeck gejagt und am Geschütz 1 hinter einem Munitionsspind gestellt. Die Schlauchführer lassen Gnade walten und stellen um auf Sprühstrahl..!!!! Persönlich kam mir immer die berechtigte Frage in den Sinn die da lautet: „Was ist bedrohlicher, ein Affe mit einem MG und einem 10 Meter langem Munitionsgurt oder ein 11er mit einem Spulschlauch...?


3. Der „Schmadding“ (engl. Smarting)

Niemand erdreiste sich, diesen erfahren Seemann mit dieser Bezeichnung anzusprechen. Offiziere ohne Suizidabsichten sprechen ihn respektvoll mit „Decksmeister“ an.

Der Schmadding ist eine eigene Institution an Bord jedes deutschen Kriegsschiffes. Er gehört der Fachrichtung 11 (Seemännischer Dienst, inoffiziell „Seeziegen“) an. In der Regel ist er Hauptbootsmann. Seine Hauptaufgabe ist die Führung des Seemännischen Abschnittes und der ihm unterstellten Soldaten. Dazu zählt die Verwaltung und Handhabung des Seemänischen Gerätes, die Pflege und Wartung an Oberdeck sowie die Durchführung von Ankermanövern. Er ist verantwortlich für den Betrieb des Kutters, führt gemeinsam mit den Schiffstechnikern auf See komplexe Kraftstoffübernahmen von Tankern durch, er verwaltet Verbrauchsgüter, die der Herstellung von Sauberkeit dienen, und, und, und.....!
Unseligerweise ist der Schmadding einer der Hauptakteure beim „Großreinschiff“ und er weiss diese Machtposition zu nutzen....!

4.Die Divisionsbootsleute

Die Divisionsbootsleute sind eine Art Hilfsneger des Wachtmeisters und unterstützen ihn in vielfältiger Weise. Sie nehmen Urlaubsanträge zur weiteren Bearbeitung entgegen, führen und begleiten die Männer, wenn es denn einmal einen Termin auf der Stützpunktkleiderkammer gibt, sie melden beim morgendlichen Antreten dem Divisionsoffizier die Stärke, kontrollieren Anzüge und achten auf die Allgemeine Disziplin und die Ordnung und Sauberkeit in den Wohndecks. Kurz gesagt, sie sind verantwortlich für jeden denkbaren blödsinnigen Hühnerdreck, der auf so einem Kahn schiefgehen kann und das ist eine ganze Menge. Normalerweise neigt der Divisionsbootsmann wenn es um diese Dinge geht zur berechtigten Übellaunigkeit. Dieser ätzende Job ist eine nervenraubende und total verhasste Nebentätigkeit. Sie wird bei der ersten Gelegenheit an einen neu zu versetzten Feldwebel der eigenen Division abgeschoben. Die Freude am Dienst und an der Seefahrt nimmt schlagartig zu.

5. Der IO (Erster Offizier)

Der IO ist der Stellvertreter des Kommandanten. In dieser Dienststellung ist er der Disziplinararvorgesetzte der Besatzung und verantwortlich für Ausbildung der Besatzung und Leiter des gesamten Innendienstes. Schiffe sind je nach Größe ähnlich einem Bataillon strukturiert, Boote ähneln einer Kompanie. Auf einem Boot werden die Aufgaben des IO vom 1. WO (erster Wachoffizier) übernommen.


An Oberdeck wird gespult


6. Der „KONSUL“


Die Bezeichnung „Konsul“ trug damals ein vom HBF Kiel in Richtung Hamburg, Hannover, Kassel, Würzburg abgehender Schnellzug. Er wurde von unzähligen Wehrpflichtigen an jedem Wochenende benutzt um in die Heimat zu gelangen. Der „KONSUL“ hatte, wenn ich mich recht erinnere, die Abfahrzeit 12 Uhr 35 Min. Diesen Zug rechtzeitig zu erwischen war gleichbedeutend mit einem gelungenen Wochenende für die „Sailors“. Ermöglichte er doch eine Ankunft in der weit entfernten Heimat noch am Freitagabend. Hier erkennen wir bereits das vorhandene Drohpotential und die Motivationswerkzeuge für Vorgesetzte beim „Großreinschiff“ am Freitagvormittag.


7. Die „IO-Musterung“ am Freitagmittag vor dem Wochenende.

Bei diesem Antreten der Besatzung werden die Vorhaben der folgenden Woche erläutert und weitere manchmal erfreuliche Dinge, wie z.B. Beförderungen und Anerkennungen ausgeprochen. Gelegentlich, je nach disziplinarer Großwetterlage, auch die manchmal erforderlichen „Diszies“. Die IO-Musterung KANN auch entfallen, was die Chancen zum rechtzeitigen Erreichen des „KONSULS“ erheblich verbessert.

8 „Die Ronde“

Die Ronde ist der Höhepunkt der Reinschifforgie. Die Ronde beginnt mit der Lautsprecherdurchsage: „Ausscheiden (Beenden,Aufhören) mit Reinschiff, klarmachen zur Ronde“.

Dies bedeutet für den Sauberkeit produzierenden Seemann, er bringt die Reinigungsutensilien wie Feudel, (Wischlappen) Pütz, (Eimer) „TOLO“ (damals ein gängiges Scheuerpulver) zurück in die „Vorpeak“ (Seemännischer Betriebsraum im Vorderteil des Schiffes), In der Vorpeak ist üblicherweise das gesamte Reinschiffmaterial des Decksmeisters gelagert und wird dort verwaltet und leihweise ausgegeben. Ich erinnere mich an einen legendären Decksmeister, der gar über einen eigens angefertigten Stempel für die Vorpeak verfügte. Darauf waren ein seemännischer Anker mit 2 gekreuzten Besen und der Aufschrift (hübsch geschwungen) „Zerstörer 2“ „Vorpeak“ zu sehen. Aber zurück zur Ronde. Nach der besagten Durchsage begibt sich der Reinschiffgast (Sauberkeit generierender Mannschaftsdienstgrad) auf seine Reinschiffstation (etwa Mannschaftswaschraum, Cafeteria, Spüli in der Cafeteria) und harrt auf die Ronde. Von den aufgezählten Stationen sind die Spüle in der Cafeteria sowie die Toiletten über den Mannschaftswohnräumen die bevorzugten Kontrollbereiche des IO und seiner aufgezählten Gehilfen.



Hier ein Bild eines tapferen Obergefreiten mit dem ehrenvollen und staatstragenden Auftrag, einen „Entsorgungsschacht“ aus Edelstahl auf Hochglanz zu bringen. Man beachte die reinigungstechnisch höchst problematischen Ecken und Rohrleitungen am linken Bildrand unten.




Hier noch ein Bild von den 8 Entsorgungsschächten für ca 125 Mannschaftsdienstgrade. Ursprünglich standen die 8 Brülleimer unverkleidet im schmalen Raum. Im Rahmen einer Werftliegezeit ist diese Sanitäreinrichtung dann erst mit Seitenwänden und Jahre später auch mit Türchen versehen worden. Die Möglichkeit einer zusätzlich entspannenden Skatrunde bestand nun leider nicht mehr.


9. „Die Spüli“

Die Spüli war auf See und bei gleichzeitig schwerem Wetter ein Ort, an dem Seelen geläutert, Persönlichkeiten gebrochen und Blechtabletts gereinigt werden. Die Spüli war ein Raum gegenüber der Essensausgabe und mit einer Luke versehen die es ermöglichte beim Verlassen der Cafeteria sein Tablett zur Reinigung dort einzureichen. Als Ausstattung war dort ein größeres Spülbecken zur Vorreinigung der Tabletts sowie eine einfache Spülmaschine zur Klarreinigung eingebaut. Dieser Mordsapparat hatte auf „Zerstörer 4“ den Spitznamen die “ Höllenmaschine“ trug ihn mit Recht und war jedem bekannt.


Zerstörer 4 (Quelle: www.fletcher-oldies.de)

www.Fletcher-Oldies.de


Hatte der Bediener eine Ladung Bleche eingeschoben und die Sicherheitsluke geschlossen, begann dieses bemerkenswerte und unvergessliche Instrument der modernen Reinigungstechnik mit gewaltigem grollendem Geröhre Unmengen an kochendem Wasser ( gab es in der Spüli im Überfluss) in die Reinigungskammer zu pumpen. Das Resultat waren leidlich saubere Tablets, die zur erneuten Nutzung in einem Blechspind neben dem Niedergang zur Essensausgabe verstaut wurden. In der Spüli waren an allen Wänden Blechspinde, Regale und Schubladen aus Edelstahl befestigt, um die in der engen Kombüse nicht zu verstauenden Kochutensilien, wie größere Schüsseln, gewaltige rechteckige Bratpfannen (ca 25 kg schwer) Milchkannen aus Aluminium (50 Liter Inhalt) und allerlei anderen Kram, seefest zu lagern. Die Arbeitsbedingungen in der Spüli, wenn das Schiff in See ist und zudem schweres Wetter herrscht sind eine Art Höchststrafe auf See, die dem Los von Galeerenhäftlingen sehr nahe kommen, allerdings nicht ganz so heftig schlimm ist, wie das bekannte „Kielholen“ oder das bei früheren Piraten beliebte „Über die Planke gehen“ Durch die Wachplanaufsteller werden die Spülis jeweils für einen Tag bestimmt. Eine Spülibesatzung besteht aus 3 Mannschaftsdienstgraden deren Hauptaufgabe der Transport von zubereitetem Essen aus der Kombüse in die Essensausgabe, die Leerung der Mülltonne vor der besagten Luke und die Reinigung der Blechtabletts ist. Dies klingt zunächst sehr einfach, ist aber im richtigen Leben bei der Flotte mit allerlei Problemen behaftet. Da wäre der klassische Verpisser der seine Spulikameraden im Stich lässt, weil ihn angeblich die Seekrankheit überfallen hat, aber ständig an Oberdeck steht, um Zigaretten zu rauchen. Die beiden Verbliebenen mühen sich redlich die Katastrophe aufzuhalten, schaffen es aber nicht.

Weil in der Essensausgabe die Rouladen ausgegangen sind, werden die Spülis zur Kombüse befohlen, um Nachschub zu transportieren. Die schwere Pfanne ist nun zusätzlich mit 10 kg Fleisch und randvoll mit Soße gefüllt und glühend heiß, weil die Ladung frisch aus dem Dampfofen kommt. Von der an Oberdeck liegenden Kombüse bis zur Essensausgabe sind es gefühlte 100 m obwohl es nur ca 12 m über Deck, aber dann 2 Decks über sehr enge Niedergänge nach unten in die Essensausgabe. Der Vorausgehende muss auf der engen Eisentreppe die Pfanne mit ausgestreckten Armen möglichst hoch halten damit sich der Nachfolgende in gebückter Haltung das andere Ende der Pfanne nach unten führt und vorsichtig mit den Füßen den Niedergang ertastend nach unten folgt. Dabei ist der vordere der beiden ständig der Gefahr einer Dusche aus Rouladen mit Soße ausgesetzt, wenn etwas schief geht. Endlich ist man unten angelangt und wird angemault von der wartenden Meute, wieso es wieder solange gedauert hat. Nun sind leider wieder die Nudeln oder die Kartoffeln alle und das Elend beginnt von vorne.

Zwischenzeitlich brüllt der Brückenmaat bereits zum drittenmal „SPÜLIS SOFORT IN DIE CAFETERIA“ in die SLA. Der UvD blökt mit Lautstärke max.: „Die verdammte Müllpütz ist übervoll und muss sofort geleert werden“ Also quälen sich die beiden mit der ca 50-60 kg schweren Pütz über den steilen Niedergang nach oben. Einer zerrt aus Leibeskräften von oben, der untere schiebt und drückt und wird von überschwappenden Essensresten bekleckert. An Oberdeck wird der Inhalt vom Mülleimer über die Bordwand den Fischen geopfert und Triton ist zufrieden. Zurück mit dem verdammten Mülleimer in die Cafeteria.
Es gibt keine Gnade. Durch das Fehlen des angeblich seekranken Spüli ist die Luke nicht mehr geräumt worden. Die Spüli ist mittlerweile von Dutzenden Tabletts samt Speiseresten völlig geflutet. Durch die Bewegung des Schiffes rasseln und scheppern sie wild durcheinander durch die Spüli und verteilen Speisereste in alle Ecken. Die beiden beginnen also mit der Lösung des naheliegenden Problems und sammeln den Blechhaufen vom schmierigen Fliesenboden und versuchen die Essensreste durch die Luke in die Müllpütz zu befördern. Das geht nicht ohne Einsauen des Fußbodens in der Cafeterie. Ein klein gewachsener Maat kommt aus der der gegenüberliegenden Unteroffiziersmesse will sein Tablett loswerden und wirft es im niederträchtigen Übermut mit Schwung durch die Luke ohne die Reste in die Pütz abzuräumen. Die Rache folgt postwendend. Auf der ekligen Pampe aus Rouladensoße, Nudeln, Kartoffelbrei, Apfelmus und Obststücken rutscht er aus, schlägt mit Karacho auf den Boden und rutscht unter dem schadenfrohen Gejohle der Mannschaften in der Cafeteria auf dem Hosenboden gegen einen Schaltkasten wo er Halt findet.

Fortsetzungen folgen nach einer längeren Wehrübung und einer Trekkingtour in den Himalaya (also etwa in der Adventszeit)

MkG


Soweit die gewohnt launigen Ausführungen unseres lieben Oberstabsbootmannes zu den (damaligen) Gewohnheiten bei der deutschen Marine.
Ich freue mich auf den nächsten Teil. Aber auch ein aktueller Trekkingbericht von Bernd würde mich sehr interessieren.


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Aufgefallen:

N-TV: "Die Arktis gehört uns"Russland bekräftigt Gebietsansprüche

DIE WELT: Bw-Mängel: "Müssen uns fragen, ob wir im Ernstfall abwehrfähig sind"

Augen Geradeaus: Deutsche MedEvac-Hubschrauber wieder nach Afghanistan

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MDR: Flüchtlingsunterbringung Land und Wartburgkreis bitten Bundeswehr um Hilfe

Augsburger Allgemeine: Bundeswehr baut Standort Lechfeld aus

BILD: Reservist nach Mordaufruf gegen Flüchtlinge gefeuert

MDR: Bundeswehr entlässt Deserteur aus Geraer Bataillon  

BILD: Sniper rettet Vater mit Kind vor Hinrichtung
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TV-Tipp Dienstag:

Arte:   2015 - 2320: China, die neue Supermacht

WDR: 2230 - 0030: Under Fire (Kriegsdrama mit Nick Nolte)




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