Dienstag, 24. Februar 2015

"Zivilschutz wird aufgerüstet"


Wie gestern verschiedenen Pressemeldungen zu entnehmen war, wird über eine systematische Überprüfung unserer Zivilschutzmaßnahmen -jetzt auch wieder gegen Angriffe von außen- nachgedacht:

"Nach dem Ende des Kalten Krieges Anfang der 1990er Jahre wurden in Deutschland Schutzbunker geschlossen, Sirenen abgebaut und Notvorräte aufgelöst. Krieg in Europa galt vor mehr als 20 Jahren als undenkbar. Jetzt offenbar nicht mehr. Angesichts weltweiter Krisen und Kriege will die Bundesregierung beim Schutz der Bevölkerung wieder aufrüsten. "So wie sich die Bundeswehr mit neuen sicherheitspolitischen Grundsätzen an die Lage anpasst, muss das auch der Zivilschutz tun", sagte der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungs- und Zivilschutz, Christoph Unger."  .......  Die Koordinierung der Behörden in einem Krisenfall wird seit 2004 jährlich mit den sogenannten Lükex-Übungen (Länderübergreifende Krisenmanagementübung) getestet. Bislang ging es dabei jedoch immer um zivile Katastrophen.
Dazu passt folgende Meldung oder auch diese vom Deutschlandfunk.

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Aufgefallen:

Bundeswehr Journal: Bundeswehr an der Grenze der Leistungsfähigkeit

DIE WELT: Für Putin kommt der Ramsch-Status zur Unzeit

DIE WELT: Kleiderkammer der Bundeswehr kämpft ums Überleben

und während die Bundeswehr mit dem Überleben ihrer Kleiderkammer und unter vielem anderen dem Nichtvorhandensein, bzw. der Nichteinsatzfähigkeit ihres Fluggerätes kämpft ....

Spiegel Online: ... bringt Frankreich seinen Flugzeuträger gegen die IS in Stellung

Charles de Gaulles


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TV-Tipp Dienstag: -> Fehlanzeige



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