Freitag, 29. August 2014

RSU meets Nature - oder "Der Pfingstausflug"



 
Kompaniemitglied und von mir sehr geschätzter Kamerad, OSB d.R. Bernd Gubernator hat für diesen Blog wieder einen Lesebeitrag zur Verfügung gestellt - in gewohnt humoriger Art und Weise. Vielen Dank dafür!


Oberstabsbootsmann d.R. Bernd Gubernator,
ZgFhr 3. Zug, RSUKp RP, macht keine halben Sachen!
(Foto: RSUKp RP)


Er beschreibt den an Pfingsten dieses Jahres ausgefochtenen Kampf zwischen seinem "Inneren Schweinehund" und seinem "Gewissenswurm". Da ich den Verfasser zu den fitesten der RSUKp RP zähle, dürfte der Kampf nicht allzu lange gedauert haben.

Hier sein Bericht über einen zweifellos sehr herausfordernden Marsch mit wertvollen Ausrüstungs-Tipps im Anschluss.

Erst auf mein Nachfragen bezifferte er die zurückgelegten Marschkilometer mit 165 (lt. Karte) sowie absolvierte Höhenmeter mit "viele".




Der Pfingstausflug

Jedem von uns ist ein ekelhaftes, ständig präsentes Lebewesen mit der hübschen Bezeichnung „Suilius Canis Lupus Familare“ bekannt. Es begleitet den RSU-Soldaten in vielen Lebenslagen und sorgt für eine gewisse Bequemlichkeit, wenn es um körperliche Anstrengungen oder sonst in irgendeiner Weise als unangenehm und lästig empfundene Dinge geht. Diese Bequemlichkeit ist auch unter „Auf die lange Bank schieben“ bekannt. Die Rede ist hier vom wohlbekannten „Inneren Schweinehund“. Die o.a. lat. Benennung ist meine gewagte und willkürliche Namensgebung, die unter freundlicher Mithilfe von „Wikipedia“ zustande kam. Der echte „Lateiner“ möge mir vergeben.

Wie immer im richtigen Leben hat diese hässliche Vieh aber auch einen Gegenspieler. Wir nennen es den „Gewissenswurm“ Er nagt und nagt und nagt und.....! Dies äußert sich meist in Gedanken wie „Man sollte mal wieder.. Man könnte mal wieder.. usw.

Nach den kürzlich veröffentlichten Beiträgen von „Sacki“ und Kamerad Michael Gehm über Aktivitäten in Wald und Flur stand der Entschluss fest. Ich wollte über Pfingsten aus Bingen am Rhein den gesamten Hunsrück durchqueren und durch den Soonwald, Idarwald und Hochwald wieder nach Hause gelangen.

Da Rucksack und benötigte Ausrüstung bei mir stets parat liegen plante ich zunächst grob die Route und schnitt die Agenda von den Karten ab um nicht mit einer riesigen Tapete hantieren zu müssen. Als ich die Karten an den Schnittstellen zusammenlegte, ergab sich im ersten Augenblick zwar eine gewaltige Strecke, vergleicht man aber mit einer schon gelaufenen Strecke relativiert sich das ganz schnell. Nach Ergänzung der Ausrüstung begab ich mich zum Bahnhof in Trier und stellte fest, dass erstaunlich viele, allerdings wesentlich leichter ausgerüstete Zeitgenossen, offenbar Ähnliches planten. Da wimmelte es von mit leichten Klamotten und modernsten Fahrrädern ausgerüsteten Gruppen, Familien, wo stets Vati als Lastesel einen schweren Rucksack schleppte („Jetzt hol doch dem Kind endlich das Bärchen aus dem Rucksack“), und Einzelpersonen im modernsten und farblich „mutigsten“ Outfit. Alles was im weiteren Sinne mit „Zugfahrt“ zu tun hat war mir nicht mehr ganz so geläufig, hat bei der Neuentdeckung aber sogar Spaß gemacht. Es begann beim Erwerb einer Fahrkarte. Weil die Schlange am Schalter die geschätzte Länge einer Kompanie an der Essensausgabe hatte („Jetzt hol doch dem Kind die Limonade aus dem Rucksack“) nutzte ich den Automaten. Leichtsinnigerweise zahlte ich mit dem als Reisekasse gedachten 50-Euronen-Schein und erhielt 36 einzelne Euromünzen zurück. („Papi, ich will auch am Geldautomaten spielen, der Mann hat ganz viel Geld gewonnen“)

Zur Ehrenrettung der DB muss ich sagen, man hat sie mir zurückgewechselt. Eine Bahnfahrt bietet jede Menge Gelegenheiten, private soziologische Studien anzustellen und hat jede Menge Unterhaltungswert. Mir hat sich öfter die Frage gestellt, wer bei manchen Frauen für die Taktikausbildung verantwortlich ist.

Lage: Ich wiege jetzt geschätzte 125 kg.!

Entschluss: Heute trage ich ein Paar rosafarbene Leggins..! Sehr gelungen.

Genug herumgelästert und zurück in die glühende Sommerhitze am Pfingstsamstag. In Bingen angekommen stand mir gleich der mächtig steile Anstieg auf den Soonwald bevor.

Bereits nach 2 Kilometern rann der Schweiß wie aus Bächen und ich begann zu erahnen, auf was ich mich da wieder eingelassen hatte. Kleiner Tipp. Wenn die Karte am Rande von Flussläufen rötlich bis braun eingefärbt ist, so sind dies viele eng gezeichnete Höhenlinien. Ironie off. Nach ca 90 Minuten erreichte ich einen Aussichtspunkt der einen Blick in das „Binger Loch“ bot. Leider war der „Mäuseturm“ mit Gerüsten verbaut, aber das bekannte „Niederwalddenkmal“ auf der anderen Rheinseite und das schöne Rheintal zu sehen waren, diese vorherige Mühe wert. In diesem ersten Teil der Marschstrecke begegnete ich noch vielen anderen Wanderern, im weiteren Verlauf wurden diese immer weniger.

Wer ein wenig die Abgeschiedenheit sucht ist auf der Strecke Soonwald-Idarwald-Hochwald bis hin nach Hermeskeil bestens aufgehoben. Am Dienstag nach Pfingsten kam ich etwa 3-5 Kg leichter und ziemlich schmutzig zuhause an. Und mit dem festen Entschluss mit der nächsten Tour nicht mehr so lange zu warten.

Ich werde dann den Schwarzwald von Lörrach bis nach Pforzheim in Süd-Nord-Richtung durchqueren. Als Anlage ein paar Tipps zum Trekking ganz umsonst.


Beleuchtung:

Ich hatte mir eine recht preiswerte, neueste LED-Lampe von ALDI zugelegt (13 Euro) Sie erwies sich als enorm leuchtstark und weitreichend beim Ausleuchten des Geländes. Richtete man sie jedoch direkt auf die Karte um etwas zu kontrollieren, so erwies sich die Leuchtstärke als nachteilig weil die Reflexion so stark war, dass man keine Kartendetails, sondern nur noch einen weißen Fleck sehen konnte und stark geblendet wurde. Mittels d. Einschaltknopfes kann man die Leuchtstärke zwar halbieren, aber selbst dann war nur wenn die Lampe etwa auf Armlänge entfernt von der Karte gehalten wurde etwas zu erkennen. Hier wäre weniger wirklich mehr. Im übrigen war das Mondlicht so hell, dass ein ständiger Betrieb der Lampe nicht notwendig war, weil alle Wege deutlich auch ohne ständigen Leuchtpistoleneinsatz zu erkennen waren. Im übrige führe ich stets einige kleine Teelichter mit. Zum Beleuchten des bescheidenen, eigenen Camps beim Zubereiten von Futter sind diese völlig ausreichend.



Kartenmaterial:

In der Vergangenheit war stets die bekannte 1: 50.000 Karte unseres Dienstherrn meine Grundlage. Vor dem Umzug von MilGeo von Koblenz nach ??? (vergessen), durften Interessierte sich dort eindecken. Das habe ich reichlich getan. Diese Karten waren äußerst genau im Detail. Erwähnen möchte ich hier z.B. Hochspannungsleitungen, Fließrichtungen von Gewässern, alle Infrastruktur, kleinere aber begehbare Feld/Waldwege usw. Leider werden diese Karten nicht mehr gepflegt und keine aktualisierten Neuauflagen erstellt. Die Landschaft ändert sich aber ständig, sodass Umwelt und Karte in vielen Bereichen nicht mehr übereinstimmen. Eingezeichnete Waldwege wuchern zu und sind nicht mehr zu erkennen, neue Waldwege werden angelegt, sind aber auf den Karten nicht eingezeichnet. Das führt zu Verwirrung und Unsicherheit, kostet Zeit und Energie und demotiviert, wenn man alleine unterwegs ist.
Im „Lützelsoon“ habe ich mit dem Fahrer einer riesigen Heuerntemaschine ein kleines Schwätzchen über diese Problematik geführt. Er meinte „Schau mal, hier auf der Karte sind noch ungefähr 8-12 Quer-/Verbindungswege eingezeichnet, ich habe das Gelände hier (ca 2 km x 2,5 km) schon vor 20 Jahren gepachtet und alles umgepflügt und in Erntefläche verwandelt, was vorher für mich unnützer Weg war. Ich komme mit diesem einen Weg aus“. Auch werden neue Naturschutzgebiete angelegt und verwandeln die Landschaft. Im Idarwald marschierte ich allmählich in ein Solches und stand schließlich mitten in einer undurchdringlichen Wildnis im Quellgebiet eines Baches wo lt. Karte eigentlich ein Forstweg sein sollte. (Das wohlbekannte „Lernen durch Schmerzen“)

Mehr ist nicht zu sagen. Bei diesen Touren sollten die neuen 1.25.000 Karten als Grundlage dienen. Der Trekker erspart sich unangenehmes Umherirren.



Verpflegung:

Für die Zeit von Samstagnachmittag bis Dienstagnachmittag ( der Zeitplan ging genau auf) hatte ich 3 Packungen MRE (Dank an Volker Ernst und die US-Army) dabei. Dieses Zeug ist genau das Richtige und schmeckt gut. Es ist leicht und einfach zu erwärmen durch das beigefügte Chemielabor. Zusätzlich hatte ich zwei Pakete Eierwaffeln (kannst du wieder problemlos auseinanderfalten wenn sie dir völlig zusammengequetscht aus dem Rucksack entgegenkommen) und die kleinen Portionsschälchen mit Marmelade sowie etwas Zucker, Pulverkaffee und 12 Tütchen Getränkepulver (EPA Bw) dabei. Das hört sich wenig an, aber es hat völlig ausgereicht und manchmal musste ich mich zum Essen zwingen, um einem „Hungerast“ zuvorzukommen.


Bekleidung:

Tarnfleckhose, Wollsocken, weißes T-Shirt (Kontrast muss sein) Haix-Stiefel, ein dünnes Fleece-Shirt mit langem Arm (brauchst du in der Nacht) Regenjacke. Keine Wechselwäsche weil überflüssig und du nach einem Wechsel nach 1 Stunde wieder genau so stinkst wie vorher. Dafür schleppst du dreckige Wäsche im Rucksack durch die Landschaft. Welch ein Quatsch..!!


Hygiene:

Es mag ja Zeitgenossen geben, die Seife, Rasierzeug, Duschgel, Handtücher, Pflegecreme und ähnliches schleppen wollen, aber das ist natürlich völlig verrückt. Es genügen Zahnbürste und ein Paket feuchte „Babytücher“. Diese feuchten Tücher sind ideal zum Reinigen von Gesicht, Ohren und der übrigen „Körperfalten“. Die Reinigung damit erfrischt, vermittelt ein gutes Gefühl und ist wirksam. Auch genial zur Verwendung beim „Spatengang“ im Wald. Gehört unbedingt in jeden Wanderrucksack.



Die „Energiefrage“

Zum Erwärmen der MRE-Rationen genügt der bereits angesprochene Chemiebaukasten völlig. Persönlich mag ich jedoch auf ein Tässchen Kaffee dann und wann nicht verzichten.

Ein kleiner „Campinggaz-Kocher“ mit Gaskartusche ist hier genau das richtige Hilfsmittel.

Er zündet schnell, zuverlässig, ist handhabungssicher und bringt mit dem Innenteil des Kochgeschirrs einen viertel Liter Wasser innerhalb von 1,5 Minuten zum kochen. Der Inhalt einer Kartusche reicht etwa um 8 Liter Wasser im großen Kochgeschirr (natürlich nacheinander ) abzukochen. Das ist mehr als ausreichend für eine 3-4 tägige Tour. Die mitgeführte Reservekartusche habe ich nicht gebraucht. Etwas nachteilig sind die Auflagezinken für das Kochgeschirr, die etwas zu schwach ausgeführt sind und leicht verbiegen. Vor allem wenn man den Rucksack dann und wann als Hocker nutzt. Ich habe den Kocher immer in den leichten Pullover eingewickelt, was ihn im Rucksack schützt.

Manchem Kamerad wird sicher der bekannte Klappkocher d. Dienstherrn als Alternative einfallen. Der Kocher mit den Esbitwürfeln reicht sicher aus um eine EPA-Mahlzeit (besonders beliebt „Tofuwürfel an Variationen von blanchiertem Gemüse“) zu erwärmen, ( noch besser als die aus früheren Tagen bekannte „schlimme Augenwurst“) aber mein Favorit ist er nicht. Die Esbitwürfel sind im Handel obszön teuer und müssen unter Windschutz entzündet werden, was lästig und zuweilen mühsam ist. Damit Wasser zu kochen habe ich erst gar nicht ausprobiert, weil hoffnungslos. Grundsätzlich empfehle ich den Umgang und Betrieb mit Gaskocher und Kochgeschirr in Ruhe im heimischen Garten einmal auszuprobieren und eine Kartusche Gas zu verfeuern. Die Gaskartuschen sind sehr preiswert ( ca. 1,20 Euro ) im Vergleich zu Esbitwürfeln.

Mitgeführte Ersatzbatterien für die LED-Lampe habe ich nicht genutzt, weil moderne Lampen sehr wenig Energie benötigen.


Die „Wasserfrage“

Ein ernsthaftes Problem. Bei der fürchterlichen Hitze über Pfingsten war der Verbrauch sehr hoch. Dabei hatte ich 5 Flaschen aus Kunststoff (2 x 1-Liter und 3 x 0,5 Liter ) Das ergibt ein Gewicht von 3,5 kg ohne die Flaschen, welches erstmal geschleppt werden muss. Auf einzelnen Streckenabschnitten habe ich auf 3-4 km wahrhaftig 2 Liter Wasser getrunken und hatte trotzdem noch immer das Gefühl vollständig ausgedörrt zu sein. Am Pfingstmontag habe ich 7,5 Liter Wasser in mich hineingeschüttet und musste trotzdem während des Tages nicht ein einziges Mal pinkeln. Versorgt habe ich mich bei jeder Gelegenheit. Die Leute reagieren auf solche Fragen sehr freundlich und helfen gerne aus. Es ergibt sich immer auch ein nettes Gespräch über dies und das. Kam ich in ein Dorf, habe ich immer als erstes den Friedhof angesteuert. Dort gibt es immer frisches Wasser und die Gelegenheit, sich zu erholen, Pausen einzulegen und zu ruhen.


Übernachtung:

Vor Dunkelheit ( ca. 2300 h ) begann ich mich nach einem geeigneten Nachtlager umzusehen. Es eignen sich Rastplätze an Wanderwegen, (prima wenn Bank und Tisch vorhanden zum Verpflegung abkochen). Die verzeichneten Schutzhütten sind leider meist in einem armseligen Zustand weil voll gemüllt mit Blättern, Ästen, allerlei Abfall und schon bewohnt von allerlei Ungeziefer und Nagern. Der Schlafsack der Bw ist im Sommer viel zu heiß innen und zu schwer fürs tragen auf dem Rucksack. Legt man sich hinein und schließt den Reißverschluss meint man nach kurzer Zeit vor Hitze zu ersticken. Öffnet man ihn um Kühlung zu erhalten kommen die Fliegen. Für die nächste Tour werde ich mir einen leichten Hüttenschlafsack zulegen.


Verteilung von Ausrüstung/Gepäck:

An den Hüftgurt des Koppeltragegestells waren jeweils rechts und links eine der bekannten Tragetaschen montiert. Die Schultergurte abgeschnallt, weil man sie nicht braucht. In der linken Tasche alles, was man während des Marsches zur Verpflegung braucht und nicht ständig aus dem Rucksack vom Rücken nehmen muss. Also Wasserflasche, Kaugummi, Schokoriegel, Apfel, Zigaretten usw.


Die rechte Tasche beherbergte das Kochgeschirr, Feldbesteck, Taschenmesser, Wasserflasche und Kartenlupe, sowie ein Verbandpäckchen und Pflaster. Dazu einige stärkere Kabelbinder falls mal ein Tragegurt reißt.

Im Rucksack zwei weitere Packtaschen mit der Verpflegung. Diese separate Verpackung hat den Vorteil, dass man sofort alles auf einen Griff zur Verfügung hat und der Rucksack immer schön aufgeräumt ist. Ärgerlich wenn man Zucker sucht, erst den Rucksack durchforsten muss und erst ganz unten fündig wird.

Im Rucksack weiterhin der kleine Waschbeutel mit Zahnbürste/Paste und den Reinigungstüchern.

Ganz unten die Regenjacke und eingewickelt in das Fleeceshirt der Gaskocher.

Hat man so gepackt gelingt es den Schlafsack senkrecht in den Rucksack zu pressen und unter der Klappe noch ein Minizelt (hatte ich ja nicht) zu verstauen. Diese Packweise hat den Vorteil, dass die Schlafsackrolle nicht als blödsinniger Kamelhöcker oben auf dem Rucksack trohnt und während des Marsches ständig nach vorn oder hinten wippt, was extrem auf die Schultern geht und nervig ist. Rechte Beintasche die Karte, linke Beintasche Handy, Ausweis und etwas Geld (ich habe übrigens lediglich 1,50 Euro für Traubenzucker gebraucht)

Was ich nicht mehr einpacken werde:


  • Feldbesteck außer dem Löffel (zu schwer und nicht gebraucht)
  • Ersatzkartusche Gaskocher
  • Ersatzbatterien für die LED-Lampe (es sei man will nachts marschieren und hat ständig die Lampe an)
  • Pulverkaffee im Glasbehälter (in Zukunft Portionspackung in Tütchen)


Guten Weg

Bernd Gubernator



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Was mir sonst noch aufgefallen ist:

NDR: Streitkräfte und Strategien: Podcast vom 23.08.2014 mit folgenden Themen:


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TV-Tipp Freitag:

ARTE: 2015 - 2150: Unsere Mütter, unsere Väter (letzter Teil des 3-teiligen Kriegsdramas)

RTL II: 2015 - 2235: Der Schakal (Actionthriller mit Bruce Willis
                                 und Richard Gere)

             2235 - 0025: Exit Wounds (Actionkrimi mit Steven Segal)

PRO 7: 2235 - 0140: Watchmen - Die Wächter (Superheldenthriller)


TV-Tipp Samstag:

VOX:       2015 - 0035: Unsere Mütter, unsere Großmütter im 2. Weltkrieg (Doku)

Phoenix: 2015 - 2230: Der Krieg  (2. Weltkrieg-Reportage)

               2230 - 0015: The Fog of War (Doku über Robert McNamara)

RTL II:   2200 - 2350: Steven Segal's The Keeper (Action)

               2350 - 0140: Exit Wounds (Action - Steven Segal)


TV-Tipp Sonntag:

RTL II:  2015 -2310: Contact (SF mit Jodie Foster)

             2310 - 0055: Deadly Crossing (Actionkrimi mit Steven Segal)








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