Freitag, 16. Mai 2014

Geschichten, die einem die Haare durch den Helm treiben!


Es gibt bei uns einen Kameraden in der Kompanie, dessen Schulterklappen fast vollständig "vergoldet" sind. Ich bin immer versucht, ihn mit 'Herr Oberstabsgeneral' anzureden. Da es Generale in RSU-Kompanien nicht gibt, muss es also einer von der Marine sein. Er will seinen Namen hier nicht lesen, geschweige denn in Verbindung mit einem Foto - nichts zu machen!

Ein zurückhaltender, eher wortkarger Mann, der selten mehr als zwei, drei Sätze am Stück spricht - was aber keinesfalls bedeutet, dass damit -bspw. in einer Ausbildungssituation- nicht alles glasklar gesagt wäre.

Aus jeder seiner soldatisch knappen Aussagen kommt die immense Erfahrung des Kameraden zum Ausdruck. Er war mehrfach im Auslandseinsatz.
So hatte ich mir gewünscht, er möge doch einmal in seinem Erfahrungsschatz kramen und das Eine oder Andere für diesen Blog hier erzählen. Das hatte er versprochen!

Was er jetzt in einer ersten Episode abgeliefert hat, begeistert mich total und hätte ich so nie von ihm erwartet! Der Mann sollte ein Buch schreiben. Ich war morgens -mir die Lektüre genüsslich reinziehend- sicherlich 20 Minuten breitest grinsend im Zug gesessen. Die Leute um mich herum dürften an meinem Verstand gezweifelt haben :-))

Doch lest selbst (die mehr oder weniger passenden Illustrationen sowie die Hervorhebungen stammen von mir):

 
Geschichten die einem die Haare durch den Helm treiben


Heute die Proviantübernahme:



Zu früheren Zeiten, die folgende Geschichte ereignete sich 1973, war es bei der Marine üblich zur Proviantübernahme an Bord von Schiffen die gerade verfügbaren Mitglieder der Besatzung einzuteilen. Im Marinedeutsch- sprach man auch von einem „Allemannsmanöver“ Es gibt mehrere völlig unterschiedliche „Allemannsmanöver“ Die Abgabe der Artilleriemunition vor einem Werftaufenthalt z.B., ist bei der Besatzung als „Allemannsmanöver“ extrem unbeliebt, bedeutet dieses Manöver doch elendes schuften und schleppen bis zur Erschöpfung.
Meldungen von Freiwilligen sind hier eher unbekannt.
 

Allemannsmanöver an der SCHLESWIG-HOLSTEIN
(Quelle: © 2010 Bundeswehr / Yvonne Knoll)

Eine Änderung vollzieht sich jedoch beim Freiwilligenaufkommen bei der Übernahme von Proviant für die Kombüse. Hier ist ein relativ gelassener Dienst zu erwarten und die Aussicht dem öfter unangenehmen Abschnittsdienst (hier sei exemplarisch das allgemein recht verabscheute „Farbe waschen“ genannt) für einige Zeit zu entkommen, sorgt für genügend willige Helfer. Der normale „Lord“ (Seemann) schleppt also den auf der Pier aufgefahrenen Proviant in Form von mächtigen Dosen (20 Kg) gefüllt mit Gurken, Paletten mit Marmelade, größere Kunststoffsäcke mit Nudeln, schenkelstarke Salamiwürste, Zuckersäcke, Gemüsebüchsen, Hunderte von Brotlaiben, Butterklötze, Teewürste, (Tarnname „Feuerlöschschlauch“), Cornedbeef , („Kaputtes Kirchenfenster“) Fleischwurst, („Die schlimme Augenwurst“) Säcke mit Kartoffeln und vieles vieles mehr in die vorgesehenen „Lasten“. (Lagerräume)

Lasten gibt es einige unterschiedliche an Bord eines Zerstörers. Da wäre zum Beispiel die Kühllast, welche die verschiedenen Würste, Schnitzel, Gulasch, Eier, Eiscreme, Gemüse und weitere unverzichtbare Fressalien für des Seemanns Magen für längere Seereisen zur Lagerung aufnimmt. Weiterhin gab es es die sogenannte „Chinalast“ in der alles Trockenfutter, angeliefert in den unterschiedlichsten Formen, eingelagert wird.

Nach abgeschlossener Übernahme bedankte sich der „Provi“ (Proviantmeister, Küchenfeldwebel) regelmäßig mit einigen Blechen voller Kuchen für die geleistete Arbeit und der Seemann hatte einen gelungenen Tag.

Eine schon etwas besondere Art der Übernahme stellte die Anbordnahme von Zollwaren dar. Hierbei wurden nur vertrauenswürdige Mannschaften zitiert. (Freiwillige kamen nicht zum Einsatz, weil grundsätzlich finstere Absichten unterstellt wurden) Die vielen Kisten „Jack Daniels“ „Jim Beam“ und anderen Köstlichkeiten waren eben eine gewaltige Versuchung für die Stautruppe auf dem Weg von der Pier zur „Zolllast“. Trotz aller Vorsicht geschah es jedoch regelmäßig, dass die eine oder andere Flasche zerbrach. Diese Flaschen verscherbelten eigenartigerweise immer in der „Vorpiek“ (Lagerraum für seemännisches Gerät und Spillmotorraum im Vorschiff) Dem Zerbrechen der Flasche(n) gingen stets demokratische Beratungen voraus welcher Inhalt der Stautruppe genehm war. Nicht jeder mochte eben Wodka oder Cream-Sherry. Der deutsche Seemann ist eben grundsätzlich beim „Beutemachen“ sehr wählerisch und geht mit Bedacht und Überlegung vor. Er nimmt nichts was er eventuell ausführen, füttern, gießen oder baden müsste. 

Die höchsten Weihen des „Allemannsmanövers“ erfährt der Seemann jedoch bei der vor längeren Auslandsfahrten notwendigen Übernahme von Getränken für die Bordkantine.

Unter der Bordkantine darf der Leser sich keinen großzügig dimensionierten und begehbaren Verkaufsraum vorstellen, sondern ein enges „Schapp“ (kleiner Betriebsraum, z.B. Lüfterraum, der für andere Zwecke mitverwendet oder zweckentfremdet wurde). Hier wird auf See nach dem „Backen und Banken“ (den Essenszeiten) das verkauft, was der Seemann so braucht oder zu brauchen glaubt. Das Angebot ist eher bescheiden. Man kann es mit dem Grundsortiment in den üblichen Kantinen vergleichen.
Ist das Schiff in See kommen einige Zollwaren hinzu, wie das bekannte „Drachenfutter“ (Die bekannten köstlichen Bonbonmischungen der Fa. Macintosh) und etwas Parfüm. Nach der Öffnung, die stets mittels „SLA“ (Schiffslautsprecheranlage über alle Sprechkreise einschl. Oberdeck) der Besatzung vermittelt wird, bilden sich sofort lange Warteschlangen vor dem schmalen Schott.
Der Grund für das geduldige Anstellen war natürlich nicht die Absicht Schuhcreme oder einen Kamm zu erwerben, sondern, wir erahnen es, hier wurden auch die üblichen 3 Flaschen Bier pro Nase und Tag verkauft. Wir sehen, die Rationierung von alkoholischen Getränken, ist keine Erfindung der Bundeswehr der Neuzeit, sondern wird bereits länger erfolgreich praktiziert. Es besteht natürlich die Möglichkeit des „Bunkerns“ von Bier um mit diesem angesparten Vorrat eine Party zu veranstalten. Jedoch kommt diese Variante eher selten zur Anwendung. Der momentane Durst auf auf das abendliche „Budweiser“ oder „Pilsener Urquell“ war eben sehr groß.

Um den kurz angedeuteten Problemen bei der Getränkebeschaffung aus dem Wege zu gehen dachten sich 2 Obergefreite des Artillerieabschnittes einen besonders schlauen Plan aus. ( Jedenfalls hielten sie ihn für schlau).
Doch werfen wir zunächst einen kurzen Blick auf den Bierbedarf einer Zerstörerbesatzung. Bei einer Besatzung von 200 Mann hat der „Kafü“ (Kantinenfeldwebel/Unteroffizier) pro Tag also 600 Flaschen Bier bereit zu halten. Das ergibt 25 Kartons mit jeweils 24 Flaschen Bier. Bei einer Ausbildungsfahrt von 2 Monaten errechnet sich der Bedarf von 12000 Flaschen Bier, also 500 Kisten plus einer nicht unerheblichen Reservemenge. Gleichzeitig rollt natürlich auch die Lieferung von Cola, Apfelsaft, Limonade usw. in gleichen Mengen auf der Pier an und muss verstaut werden.
Dass die Getränkelast für diese Mengen zu klein ist liegt auf der Hand. Um dieses Problem zu lösen stellt der Artilleriemeister in solchen Fällen eine oder auch zwei Munitionskammern zur Verfügung. Zwischen den sicher aufgestapelten Geschossen, Treibladungen und Patronen ist noch genügend Raum frei um 50, 80 oder auch mehr Bierkisten zu stauen. Hier setzte nun der Plan der o.a. Obergefreiten an. Auf Befehl des Arimeisters öffnete man die Munitionskammer „C/D“. In dieser Kammer sind die Geschosse und Treibladungen der beiden achteren (hinten auf dem Schiff aufgestellten) Geschütztürme gelagert.

Die beiden stiegen hinab und bildeten das Ende der Transportkette für die Bierkisten. Eine Überwachung der durstigen Gesellen durch misstrauische Vorgesetzte ist hier unmöglich, weil der Blick von oben lediglich auf gestapelte Granaten fällt und der Einstieg in die Kammer nur beschwerlich über den schmalen senkrecht angebrachten „Niedergang“ ( Treppe/Leiter) möglich ist. Für einige Dienstgradgruppen war der BMI auch damals bereits ein heftiges Problem. Einer der beiden begann also in gemächlichem Arbeitstempo die von oben herab gereichten Bierkartons zu stapeln. Sein Komplize öffnete sofort die Beladeklappe des Munitionsaufzuges, stellte den Aufzug auf Handbetrieb um und montierte die mächtige Handkurbel auf den vorgesehenen Antriebszapfen.
Aus den angereichten Kisten verschwand nun jeweils eine Flasche Bier in den Munitionsaufzug. War eine Plattform mit 6 Flaschen belegt, wurde mittels der Handkurbel der Fördervorgang durchgeführt und die nächste Förderplattform erschien aufnahmebereit im Aufzugsschacht. Mit tückischem Bedacht hatten die beiden Schlingel den Aufzug zum „Handlingsraum Charlie“ ( Umladeraum) gewählt, weil dieser wesentlich länger ist. Der Aufzug zum Handlingsraum „Delta“ war erheblich kürzer weil der Turm „Delta“ auf dem Oberdeck steht,der Turm „Charlie“ aber ein Deck höher auf dem Aufbaudeck. (Erdgeschoss und 1.Stock) Dieser Aufzug hatte auf der gesamten Förderhöhe 10 Beladeplattformen, was ansehnliche 48 Flaschen Biervorrat bedeutete. Die oberste und unterste Beladeplattform waren nicht beladen worden weil im Falle einer Öffnung zu Prüfzwecken unangenehme Fragen durch den Arimeister zu erwarten wären.
Die Beladeklappe wurde nun geschlossen und der Aufzug wieder auf hydraulischen Antrieb umgestellt. Somit waren alle verräterischen Spuren beseitigt und der „Kafü“ quälte sich den Niedergang herunter um sich von der Vollzähligkeit seiner Bierkisten zu überzeugen.

 „Gut gemacht Männer“ war sein Kommentar als er die sorgfältig und seefest gestauten Kisten nachzählte. „Dann geht jetzt mal zur Kantine und holt euch 2 Flaschen „Staubier“ ab“ (Belohnung für die Schlepparbeit). Mit einem heuchlerischen „Oh ja, fast vergessen Herr Oberbootsmann. Vielen Dank“ verschwand man in Richtung Kantine. Die Munitionskammer wurde nun vom „Arigast vom Dienst“ (Mannschafter des Artillerieabschnittes mit Wachdienst) verschlossen und man geht zum Tagesdienst über. Die beiden Bierliebhaber wollten nun natürlich möglichst schnell an das im Aufzugsschacht gebunkerte Bier gelangen. Die beste Gelegenheit hätte sich am nächsten Tag geboten als einer der beiden den Dienst als „Artilleriegast vom Dienst“ innehatte. Zu diesem Dienst ist der betreffende mit einem Generalschlüssel für alle an Bord befindlichen Munitionskammern ausgerüstet, um in diesen regelmäßig die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit zu prüfen und zu dokumentieren. Bei dieser Gelegenheit wollte man die Bierflaschen vorbei an allen zufälligen Zeugen mit Handbetrieb aus dem Aufzug leiern und dann verschwinden lassen.

Am nächsten Tag befand sich der Zerstörer kurz hinter Kiel-Leuchtturm auf der Anreise zu einem „DESEX“ (Destroyer Exercise) Manöver in den Gewässern vor Norwegen. Sammelpunkt aller beteiligten Einheiten war Aalborg in Dänemark. Das Bier ruhte still im Schachte...!


Der normale Tagesdienst für das Artilleriepersonal begann mit dem Antreten auf der „Schanz“ (Oberdeck, „hinten auf dem Schiff“ für Landratten) Der Artilleriemeister wünscht seiner Truppe ( 6 UO, 8 Mannschaftsdienstgrade) einen guten Morgen und verkündet sein geplantes Tagesprogramm. „So Männer,
heute, im Laufe des Tages werden an den einzelnen Geschützen und Türmen die restlichen „PME-Arbeiten“ (Planmäßige Material Erhaltung) verschärft durchgeführt. („Verschärft“ war eines seiner Lieblingsworte,wenn es darum ging die Dringlichkeit mancher Dienste zu verdeutlichen). Ich selbst werde mit den Unteroffizieren der achteren 5-Inch-Türme die Munitionsaufzüge C/D und danach A/B prüfen. Die Dinger sind ja seit der Währungsreform nicht mehr durchgefahren worden“ Sprach's und verschwand im Handlingsraum „Charlie“ und die eingeteilten Maate begannen den Abstieg in die Munitionskammer.


Im Handlingsraum „Charlie“ unterzog er den schräg aus dem Boden ragenden Aufzugsschacht einer eingehenden Untersuchung. Er nörgelte etwas von „mangelhaften Farbanstrich und schlechtem Messingputz“ herum, fand auf dem Boden hinter dem Aufzug einige Zigarettenstummel was seinen Blutdruck in bereits bedenkliche Höhen trieb. Die Grenze zur Übellaunigkeit überschritt er mit dem Entdecken von mehreren geleerten Bierflaschen in den Geschosshalterungen an den Raumwänden die witzigerweise auch mit dem vorgesehenen Sicherungsring fixiert waren. (Die Mannschaften aus dem „Heizerdeck“ pflegten hier nach der Wache manchmal ein Feierabendbier zu trinken) „Jetzt reicht's mir aber endgültig. Ich geh zum STO, ich geh zum STO (Schiffstechnischer Offizier) und scheiß diese Typen an. Das lasse ich mir nicht bieten, meine Betriebsräume derartig zu versauen“. Wütend griff er in die Jackentasche, zog seine Pfeife hervor und begann heftig zu paffen um sich abzuregen. Dann öffnete er die 4 Knebelschrauben des Aufzugsschachts, hob die Klappe an und sah hinein. Nichts Ungewöhnliches, außer der oberen leeren Beladeplattform und der sauber und ölig glänzenden Transportkette, war zu sehen. Er hatte zweifellos erwartet nun durch den Schacht den Lichtschein aus der Munitionskammer zu sehen, aber offenbar hatten die Maate 2 Etagen tiefer die Beladeklappe noch nicht geöffnet. „Was ist los verdammt. Habt ihr Sand im Getriebe..? brüllte er wütend in den Aufzugsschacht hinein. „Ja, Moment noch Herr Hauptbootsmann, die Knebelschrauben sind so fest angezogen“ kam es dumpf von unten. „Schon wieder so was was mich maßlos auf die Palme bringt. Wie kann man die Schrauben so fest anrammeln, dass man Werkzeug braucht um sie zu öffnen...?“ Endlich begann unten der Antriebsmotor der Hydraulik zu summen und der Aufzug war betriebsbereit.

Anmerkung: Ab hier muss der Leser sich den Arimeister als „verschärfte“ Kombination von „Gunny Hartman“ aus „Full Metal Jacket“ und „Meister Röhrig“ aus dem „Werner“-Comic vorstellen..!

                               
„Was ist denn nun schon wieder, kommt heute noch was..? Seine Laune näherte sich dem Siedepunkt. „Herr Hauptbootsmann, sie müssen auf den Förderknopf drücken“ kam es wieder von unten. „Ach so, kein Wunder dass man mal was vergisst in diesem Laden“. Der Aufzug rasselte und 6 Flaschen „Pilsener Ur-quell“ schepperten aus dem Aufzug und zerschellten auf dem Boden. Der nächste Förderhub folgte und mit Geklirr vergrößerte sich der Scherbenhaufen und die Bierlaache. „Was ist denn das für ein Dreck, seid ihr völlig abgebleiert da unten. Fördern sofort einstellen“ Die nächsten Lokalrunden wurden ausgeworfen. „Fördern sofort einstellen, Fördern sofort einstellen, einstellen..!“

„Herr Hauptbootsmann, sie müssen den Förderknopf loslassen“ erscholl es aus der Munitionskammer. „Ach so,ja natürlich“ Die letzte Runde Freibier verblieb im Aufzugsschacht. Mittlerweile waren sogar neugierige Zuschauer aus dem Heizerdeck eingetroffen und begafften die Ereignisse staunend.

Der Arimeister stürmte hinab in die Munitionskammer um die beiden ahnungslosen Maate zur Rede zu stellen. Seine Halsschlagadern hatten inzwischen die Form von Frankfurter Würstchen angenommen. „ Die Geschichte werdet ihr büßen, das verspreche ich euch. Wie kann man nur so bekloppt sein, Bierflaschen mit dem Aufzug zu fördern“. Er dampfte wieder nach oben. Die restlichen heilen Bierflaschen hatten sich die Heizer mittlerweile angeeignet, weil an Bord ein eisernes Gesetz gilt. Vergessene Portemonnaies oder Geldbeutel werden aufbewahrt und zurückgegeben, unbeaufsichtigtes Bier darf ausgetrunken werden. In der Cafeteria machten Gerüchte die Runde. „Die Aris müssen einen an der Waffel haben, die haben volle Bierflaschen mit dem Munitionsaufzug gefördert und alles zerscheppert, diese Idioten..!!“

Der Leser fragt sich wie alles endete..? In Aalborg sah man zwei ziemlich zerknirschte Obergefreite am gesamten Wochenende Pierwache schieben.

Und wenn ich mal wieder Zeit habe erzähle ich mal wie wir unseren eigenen Kutter versenkten...!

-------------------------

Soweit der Kamerad von der RSU/Marine, vielen Dank für diesen Schwank aus Deiner aktiven Dienstzeit.

Wir hoffen, mehr zu lesen! Auch wenn vermutlich nicht Alles zum Lachen war -insbesondere bei den Auslandseinsätzen nicht- würden uns doch weitere Eindrücke oder Begebenheiten aus Deiner Vor-RSU-Zeit sehr interessieren!



_______________

Was mir sonst noch aufgefallen ist:

Eine Reihe Journalisten haben sich aufgemacht, mit "Krautreporter.de" eine unabhängige und damit uneingefärbte, werbefreie, crowdfunded journalistische Plattform für ein tägliches Online-Magazin auf die Beine zu stellen. Mit dabei, der von mir geschätze und vermutlich hier weitgehend bekannte Profi-Blogger Thomas Wiegold von der sicherheitspolitischen Plattfform Augen Geradeaus. Mich hat er überzeugt.


Stand 14.05.2014 - 1 Tag nach dem ersten Aufruf

_________________


Schönes Wochenende!




TV-Tipp Freitag:

PRO 7:  2015 -2205: Darkest Hour (SciFi-Actionfilm)

             2205 - 2345: Chronicle -Wozu bist du fähig? (SciFi)

             
RTL 2: 2015 - 2220: The Scorpian King 3 - Kampf um den Thron (Actionfilm)

            2220 - 0110: Last Boy Scout - Das Ziel ist überleben
                                 (Actionthriller mit Bruce Willis)

            0110 - 0150: Last Man Standing (Bruce Willis)


TV-Tipp Samstag:

RTL II: 2015 - 2200: Stonados - Kein Entkommen (Drama)

SAT 1:  2200 - 0035: Mission Impossibe 2 (Actionfilm)

PRO 7: 2240 - 0025: Resident Evil: Extiction (Horrorfilm)

ARD:    0315 - 0523: Wir waren Helden (Kriegsfilm mit Mel Gibson)  


TV-Tipp Sonntag:

PRO 7: 2015 - 2255: Real Steel - Stahlharte Gegner
                                  (Actionfilm mit 'Wolverine' Hugh Jackman)

            2255 - 0045: Resident Evil - Afterlife (Hororfilm)

Tele 5: 2015 - 2210: Zwei Missionare (Bud Spencer/Terence Hill)

3SAT:  2150 - 2330: Cargo (Science Fiction)

       














Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen