Dienstag, 4. März 2014

RSU Sachsen: "Übt in Holzdorf" (mit Ungedienten?)




Auch die Kameraden der RSUKp Sachsen sind in 2014 bereits voll durchgestartet, wie das dortige Landeskommando berichtet.


(Quelle: LKdo SN/Ahrendt)


In dem Artikel wird u.a.auf die Ausbildungserfordernisse, respektive Module eingegangen, wobei mir besonders der letzte hier zitierte Satzaufgefallen ist!

Heißt das, in Sachsen sind bereits Ungediente bei der Ausbildung mit dabei oder könnten dies bei Interesse tun? Zumindest ist das nach der kürzlichen Meldung aus MV die zweite in diese Richtung gehende Meldung aus Mitteldeutschland. Zufall oder nimmt man sich dort des Themas (scheinbar) intensiver an?

Am 16. November 2013 waren in Sachsen die Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskräfte in Dienst gestellt worden. Seitdem läuft die Ausbildung für die neuen Reservisten. Sie sollen befähigt werden, militärische Anlagen und Einrichtung zu bewachen und zu sichern. Zweite Schwerpunktaufgabe der neuen Kompanie ist die Unterstützung der Bundeswehr bei Naturkatastrophen und Unglücksfällen. Für die Soldaten gibt es deshalb eine vielseitige Weiterbildung, damit sie im Ernstfall gut vorbereitet sind. Jeder Reservist muss fünf Module absolvieren und soll an mindestens zehn Tagen am Jahr auf einem Truppenübungsplatz und in anderen militärischen Ausbildungseinrichtungen trainiert werden. Zum ersten Teil der Ausbildung gehören drei Module Wach- und Schießausbildung, ein Modul Sanitätsausbildung und ein Modul, in dem individuelle Grundfertigkeiten und die körperliche Leistungsfähigkeit der Soldaten trainiert und überprüft werden. „Unsere Reservisten sollen im ersten Schritt Grundlagenwissen festigen. Damit wollen wir sie auf die erste Zertifizierung, die 2014 ansteht, vorbereiten“, so Oberstleutnant Gaston Urban, der Chef des Stabes des Landeskommandos Sachsen. Im September 2014 wird es zum ersten Mal eine solche Prüfung für die RSU-Kräfte geben. Dabei wird der Kommandeur des Landeskommandos Sachsen Kenntnisse und Fähigkeiten der Reservisten unter die Lupe nehmen. Nach zwei Jahren können auch Ungediente die Prüfung absolvieren und sich als „Wach- und Sicherungssoldat“ zertifizieren lassen.


 
In der Glotze gibt's nix:
Nehmen wir also zwei Teile Boxer on the rocks




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