Donnerstag, 26. September 2013

Schweres Gerät

(SLT mit PzH2000 - Quelle: deutschesheer.de)


Manche Bundeswehr-Emailadressen sind im täglichen Verkehr der Kommunikation ungefähr so handlich, wie ein Schwerlasttransporter mit verladener Panzerhaubitze 2000 im städtischen Berufsverkehr.

Dieser Vergleich beschlich mich seinerzeit., als erstmals die offizielle Emailadresse unseres RSU-Feldwebels bekannt gemacht wurde:  

lkdorpustgpersrsukppr@bundeswehr.org

Den Vogel abgeschossen -und im übrigen einen herzhaften Lacher bei mir ausgelöst- hat aber sicherlich die jüngst in der 'loyal' für die RSUKr Berlin angediente digitale Postanschrift:

kdoterraufgbwsotaufgberlinrsu@bundeswehr.org

(beide Email-Addys wurden leicht verfälscht)

Wer bietet mehr?

Aber Spaß beiseite: Zu bedenken ist, dass genannte Adressen veröffentlicht werden, um interessierten Reservisten den ersten Kontakt zu den RSUKr zu erleichtern - und zwar auch auf eine heute zeitgemäße Weise.
Für die Öffentlichkeitsarbeit dürften derartige Adressmonster allerdings eher weniger geeignet sein! Man stelle sich vor, diese als Werbender auf einer Reservistenveranstaltung an den Mann/die Frau bringen zu wollen. Selbst wenn dies unter Zuhilfenahme wohlweislich vorbereiteten Print-Materials noch gelingen mag, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Anfrage des hochgradig interessierten Kameraden durch einen Übertragungsfehler dann gleich beim ersten Anlauf im elektronischen Nirwana landet.

Zumal es anders geht, wie ich seit kurzem weiß. Man kann sich über die BWI auch einen Email-Alias für eine Adresse geben lassen ....

z.B. RSURLP@bundeswehr.org 


Happy Mailing!


TV-Tipp: Donnerstag

PHOENIX - 2015 - 2145: Die Gustloff (Doku)

KABEL 1   - 2235 - 0112: Men Of Honor (Militärdrama)

ARTE        - 2300 - 0000: Wir dienten Deutschland (Doku)













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