Dienstag, 28. Mai 2013

Reservistenausweis




Der Eine oder Andere mag ihn noch nicht haben - den Reservistenausweis. Da es aber überhaupt kein Akt ist, ihn zu bekommen und er die Einfahrt in die Kaserne (allg. DVag/RSU-Ausbildung) doch ein Stück bequemer macht, sollte ihn jeder beantragen.


Zitat bundeswehr.de:

Ausweis für Reservisten und Ehemalige

Seit Juli 2007 erhalten Reservistinnen und Reservisten sowie ehemalige Berufssoldatinnen und Berufssoldaten auf Antrag eine eigene Bescheinigung („Ausweis R/E“), die grundsätzlich zum Zutritt in die Anlagen und Einrichtungen der Bundeswehr berechtigt. Die wichtigsten Neuerungen auf einen Blick:

  • Der Ausweis kann beim Beorderungstruppenteil, beim Landeskommando oder bei jeder anderen militärischen Dienststelle beantragt werden.
  • Die Gültigkeit erhöht sich von zwei auf zehn Jahre.
  • Die Altersbegrenzung von 60 beziehungsweise 65 Jahren wurde aufgehoben.
  • Alle Reservistinnen und Reservisten sowie alle ehemaligen Berufssoldatinnen und Berufssoldaten können einen Ausweis beantragen.
  • Der frühere „Ausweis für Reservisten“ verliert mit Ablauf des 31. Dezembers 2008 seine Gültigkeit.
  • Der neue „Ausweis R/E“ gilt nur in Verbindung mit einem Personalausweis oder Reisepass.
Reservistenausweis: Ausführliche Information

Richtlinien über den Reservistenausweis



In meinem Fall hatte ich den Ausweis vergangenes Jahr bei meinem FwRes (Fläche) beantragt und bereits wenige Tage später am Rande der nächsten DVag ausgehändigt bekommen. Der Ausweis wird bei Übergabe unterschrieben und dann unmittelbar vor Ort eingeschweißt, bzw. zwischen eine Klebefolie verbracht. Geht ruckzuck!

Ein Foto braucht's dafür nicht. Dafür ist der Reservistenausweis nur in Verbindung mit Personalausweis oder Reisepass gültig.


TV-Tipp heute (Dienstag):

arte 2145 - 2240: Tod in der Tiefe - Dokumentation: Im Frühjahr 1968 verschwinden kurz nacheinander zwei U-Boote auf rätselhafte Weise ...








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